Ja, bauen sollte man können, wenn man sich aufmacht, ein Projekt zu unterstützen, das davon lebt, dass andere reparieren, erneuern, streichen usw. – aber wer putzt dann??

Also: es durfte theoretisch jeder mit, sofern er sich nicht zu schade ist, sich die Hände schmutzig zu machen – praktisch haben wir aber so einige fleißige und fähige Hände im Team, die sich total darauf freuen, in eine andere Kultur einblicken zu können und dies weniger auf die Nationalität bezogen, sondern eher auf deren persönliche Lebensgeschichte.

Anfang Mai hat sich das Team bei seinem ersten Meeting schon über die Projekte vor Ort informiert, darüber, was sie erwartet und was wir mitbringen können. Im nächsten Teammeeting wird es mehr um den Hintergrund der Holocaust-Überlebenden gehen und Israels (aktuelle) Geschichte im Allgemeinen.
Bis dahin werden Verwandte, Freunde, Nachbarn und Kollegen motiviert, unseren Einsatz finanziell mit zu unterstützen – oder auch Poker-Turniere, Kuchen-Back-Sessions und weitere Aktionen organisiert… es bleibt spannend!
Wir halten euch auf dem Laufenden! 😉